5 Goldende Regeln für die Verdauung

5 Goldende Regeln für die Verdauung und
für ein besseres Leben!

  1. Essen Sie in Ruhe.Verdauung
    Gutes Kauen ist der Beginn einer guten Verdauung.
    Wer auf der Straße, in der U-Bahn, bei der Arbeit oder sogoar beim Autofahren isst, kaut wahrscheinlich nicht sorgfältig.
    ΩΞ
  2. Essen Sie nach Plan.
    Drei Mahlzeiten täglich sind eine gute Sache. Zwischen den Mahlzeiten kann der Darm eine Pause machen. Je länger die Pausen um so besser!
    ΩΞ
  3. Essen Sie weniger.
    Wer weit über das Sättigungsgefühl hinaus isst, nimmt nicht nur zu, sondern belastet den Darm. Häufige Folge sind Erkrankungen des Immunsystems.
    ΩΞ
  4. Essen Sie nur geringe Mengen an Rohkost.
    Kaum jemand verträgt es gut, abends eine große Portion an Rohkost zu essen. Morgens und mittags ist Rohkost erlaubt, danach gehören leicht verdauliche Mahlzeiten auf den Teller.
    ΩΞ
  5. Essen Sie schon am späten Nachmittag.
    Für die Meisten ist die Ideale Zeit für ein leichtes Abendessen 18 Uhr – danach gibt es nichts mehr. Das fördert auch einen gesunden Schlaf .

Übrigens – wussten Sie wie ein Blähbauch entsteht?

Blähbauch - GärgaseBeobachten Sie Ihre Atmung. Atmen Sie in den Bauch? Oder wird das Zwerchfell vielleicht vom Bauch nach oben gedrückt, sodass der Atem weniger Raum findet? Und wie groß ist der Abstand zwischen Rippen und Hüfte?

Es lohnt sich, hier einmal genau hinzuschauen. Verdauung ist nämlich weit mehr als der Gang zur Toilette. Nicht alles, was wir hinunterschlucken, können wir auch gut verdauen. Wenn zu viel gegessen wird, macht der Darm irgendwann schlapp und verschiebt die Verdauung auf später.

Essen, das im Dünndarm festliegt, begünstigt allerdings die Bildung von Bakterien, die für Gärung und Fäulnis sorgen: Neben Alkohol (Alkoholische Gärung!) entstehen auch entzündungsfördernde Abfallstoffe und Darmgase. Und plötzlich ist der Blähbauch da!

Bei anderen Menschen bläht sich der Bauch nicht nur auf, er bildet auch ein Ödem. Ähnlich wie Lymphödeme in den Beinen oder Armen können auch im Bauch Wasseransammlungen auftreten. Genauer gesagt: in dem Verbindungsgeflecht zwischen Darm und hinterer Bauchwand. Dieses Bindegewebe verbindet Bauch und Rücken miteinander und nennt sich auch „die Wurzel des Darms“.

In dieses Gewebe, aus Blut- und Lymphgefäßen wandern die Nährstoffe, die der Körper aus dem Darm zieht. Allerdings kommen im Darm mit der Nahrung auch Stoffe an, die Entzündungen auslösen. Wenn es zu viel wird, schaltet der Körper auf Abwehr und aktiviert das Lymphsystem. Wird es überfordert, stockt der Lymphfluss und das Gewebe schwillt an.

Und plötzlich ist der Bauch da. Vorgewölbt und prall.

Quelle: Christa Wittmann

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