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Die Sonne ist DA!

Nach dem langen Winter ist es nun endlich soweit – die Temperaturen werden rasch wärmer, die Sonne gewinnt an Kraft.
Schutzcreme, Schutz bei Sonne, Wind und KälteHeißt für viele: Nichts wie raus und in die Sonne! Möglichst oft – und oft auch möglichst lang. Verständlich, denn die warmen Strahlen bringen allerlei Annehmlichkeiten mit sich. Dass sich die Laune schlagartig verbessert, wenn man statt in der Wohnung endlich einmal wieder mit Freunden im Gastgarten sitzt, ist nicht nur ein subjektives Gefühl, sondern – Vitamin D sei Dank – inzwischen auch wissenschaftlich belegt.
Doch damit nicht genug der positiven „Glückshormon“-Effekte: Das Vitamin D, das durch die Sonne im Körper gebildet wird, regt allerlei lebenswichtige Stoffwechselprozesse an, es stärkt die Knochen und Muskeln und kann das Risiko für Darmkrebs senken.

Obendrein sorgt die Sonne für einen frischen, attraktiven Teint – und ist dabei auch noch gut für die Haut.

Sommer Pflegecreme für Gesicht und KörperSonne ist prinzipiell Gesund!
Die Sonne ist für den Körper und die Seele wichtig und gesund, macht sie glücklicher und ausgeglichener. Man sollte es nur nicht übertreiben! Für die Vitamin D-Bildung reichen 10 Minuten (Sommer-) Sonne. Wenn Sie länger im Freien sind – egal ob Badeausflug oder Gartenarbeit, Wandern, Radtour, etc. – sollten Sie Ihre Haut mit einer verlässlichen Sonnencreme schützen!
Als Faustregel für alle gilt:
Vermeiden Sie die Mittagssonne, denn dann ist die UV-Einstrahlung am intensivsten. Wer zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten bleibt, bekommt 75 Prozent der schädlichen Strahlung erst gar nicht ab, meinen Experten.

Wie viel Sonne man generell verträgt, ist typabhängig. So tendieren Rot- und Blondhaarige mit von Natur aus blasser Haut eher zu Sonnenbrand und anderen Hautschäden als Südländer. Auch Alter und Lebensumstände beeinflussen die Eigenschutzzeit (die Zeit, in der die Haut sich selbst gegen schädliche Strahlen schützt, auch ohne Sonnencreme). Kinder sind anfälliger, der Grundstein für Hautkrebs wird häufig in jungen Jahren gelegt. Auch Schwangere sollten sich mehr Schützen.

Richtig Sonnen mit Köpfchen!
All das setzt freilich voraus, dass man die warmen Sonnenstrahlen mit Köpfchen nützt. Und die positiven Effekte der Sonne nicht als Freibrief für ungehemmtes „Dauerbraten“ sieht. Denn trotz aller Vorteile bleibt die Sonne ein Wärmespender mit Risiko. Ein zu viel an unkontrollierter UV-Einstrahlung ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch gefährlich. Und dass die Gesichtshaut vieler Sonnenanbeter eher früher als später häufig der eines runzeligen Bratapfels gleicht, ist da bei Weitem noch das geringste Problem.
Schwere Langzeitschäden der Haut sind die Folge, im schlimmsten Fall kann Hautkrebs entstehen. Der wird zum größten Teil durch jahre- oder jahrzehntelange, zu intensive UV-Einstrahlung ausgelöst (und zählt in Mitteleuropa zu den zehn häufigsten Krebsarten). Tendenz steigend. Dazu ist die Dunkelziffer hoch. Denn oft verstecken sich gefährliche Melanome hinter scheinbar harmlosen Muttermalen und Hautflecken und werden deshalb erst spät entdeckt.

Der Hauttyp ist entscheidend
Die gute Nachricht ist: Sie müssen trotz der Risiken nicht auf die wärmende Frischluftkur verzichten. Der richtige Schutz ist das A und O, damit Sie den kommenden Sommer frei von unerwünschten Nebenwirkungen genießen können.
Quelle: Christa Wittmann (Pro Energetic)

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